Endlich ein Treppchen-Platz in Warin

Die Zeichen standen alles andere als gut für das Wochenende in Warin. Der Wetterbericht hatte schon Tage zuvor richtig schlechtes Wetter angesagt und es fehlte André und mir an Mitspielerinnen und Mitspielern. Am Ende haben André und ich mit Heidrun, Christine und Nadine gespielt, da sich Jakob zu fein war, bei Regen und Schmuddelwetter zu spielen.

Die Vorrunde lief ganz gut an. Nach einer sehr kurzen Nacht in der Schule waren unsere Mitbewohner auch gleich unsere ersten Gegner. Kleinere Unstimmigkeiten wurden schnell abgestellt und so konnten wir die ersten beiden Spiele relativ souverän gewinnen. Im dritten Vorrundenspiel mussten wir zwar einen Satz abgeben, aber der Gruppensieg war uns schon sicher. Damit hatten wir uns für die Top-6 in der Zwischenrunde qualifiziert. Im ersten Spiel sah es nicht sonderlich gut aus und wir konnten uns nur knapp durchsetzen, aber ein gutes Turnierpferd springt eben nur so hoch, wie es muss ;) Das zweite Spiel war deutlich entspannter, auch wenn wir gegen Sylvies Truppe keine Chance hatten, war es sehr lustig und am Ende ein verdienter Sieg für unsere Gegner.

Damit hatten wir uns für kleine Finale qualifiziert und da sollte es heiß hergehen. Der erste Satz ging mit 15:13 an uns und im zweiten Satz habe ich den Satzball bei 14:11 verschlagen und wir konnten nur sehr knapp mit 15:14 gewinnen, aber der Sieg war ohnehin schon sicher, da die kleinen Punkte bereits unser waren und nicht auf Gewinnsätze gespielt wurde.

Der dritte Platz, ein nettes Feuerwerk und zig klatschnasse Klamotten machten dieses Turnierwochenende einfach nur unvergesslich.

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Horror in Ganzlin

Ich bin mit zwei Mannschaften in Ganzlin aufgeschlagen und eigentlich hatte ich vor, mit jeweils 3 Frauen und 3 Männern zu spielen, nachdem sich herausgestellt hatte, dass ich mehr Frauen als Männer begeistern konnte. Leider haben mit bei einem Verhältnis von 8 Frauen : 6 Männern spontan drei Frauen krankheits- und jobbedingt abgesagt und nun stand ich mit einer Spielerin oder einem Spieler zuwenig da. Zum Glück konnten wir uns teilweise gegenseitig aushelfen.

Das Wetter war recht durchwachsen. Es gab kaum echten Sonnenschein und zum Glück keinen Regen, auch wenn der Himmel den ganzen Tag bedeckt war.

Eine Mannschaft konnte am ersten Tag 3 Unentschieden und eine Niederlage verbuchen, während die andere Mannschaft sich etwas schwerer tat und mit einem Sieg und 4 Niederlagen Gruppenletzter wurde. D.h. am zweiten Tag spielten beide Mannschaften auf angrenzenden Feldern und wir konnten uns gegenseitig unterstützen. Die tatsächliche Platzierung war uns am Ende egal, aber beide Teams haben sich am zweiten Tag deutlich erfolgreicher verkaufen können.

Fazit: die Stimmung war super, das Wetter war so lala und sportlich war es herausfordernd, wenn auch etwas weniger erfolgreich.

Horror: seit 18 Jahren findet das Turnier statt und ausgerechnet zum Volljährigkeitsturnier hielten die Verletzungen Einzug. Bisher gab es immer mal hier und da jemanden, der plötzlich mit geschwollenem Knöchel am Feldrand saß, aber dieses Jahr wurde direkt der Vogel abgeschossen, indem ein Spieler sich nicht nur den Fuß aus dem Gelenk kugelte sondern sich dabei auch noch das komplette Gelenk aufriss. Die Gerüchte eines offenen Bruches hielten sich eine lange Weile und eine Menge Blut floß wohl, aber die Helfer reagierten schnell und schirmten den verletzten Spieler schnell ab. Trauriger Höhepunkt des ersten Tages war damit der erste Einsatz des Rettungshubschraubers bei diesem Turnier.

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27. Anbaggercup

Eileen, Christian (ich), Nadine, Dieter

Eileen, Christian (ich), Nadine, Dieter

Es war wieder soweit: Pfingsten, und damit der Anbaggercup. Bisher war ich lediglich einmal im Sand und ich frage mich immer wieder aufs Neue, warum ich mir das antue ;)

Eileen war schnell wie immer, während ich ja eher der statische Spieler bin. Die Vorrunde haben wir ganz knapp mit zwei Siegen, zwei Niederlagen und einer kampflosen Niederlage (das Wetter war nicht toll und das Team war eh schon Gruppensieger) abgeschlossen und so fanden wir uns wie immer im C-Cup wieder. Die Spiele waren toll und wir sind mit drei Teams, welche jeweils drei Siege verbuchen konnten als Dritter lediglich nach kleinen Punkten nicht ins Double-Out gekommen. Die Trostrunde war dafür auch ganz nett. Dieses Mal hatten die Veranstalter aufgepasst und nicht die ganzen A-Cup-Aussteiger verteilt sondern schön für sich spielen lassen, damit auch weniger gute Teams sich untereinander fordern konnten.

Nadine hat mit Dieter in der Vorrunde nicht viel gewinnen können, aber in der Zwischenrunde lief es besser. Dennoch gab es am zweiten Tag nur noch die Trostrunde, dafür konnten wir aber wenigstens ein wenig ausschlafen ;)

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Aufsstieg perfekt

Am letzten Spieltag der Saison ging es um alles. Mit einem Pflichtsieg gegen das Schlusslicht der Tabelle konnten wir schon rechnen, aber die Herausforderung war das wirklich letzte Spiel der Saison. Mit einem Sieg konnten wir aus eigener Kraft Bezirksligameister werden. Mit einer Niederlage hätten wir Schützenhilfe benötigt und das wollte niemand.

Der erste Sieg war mehr oder weniger ein Pflichtsieg und auch das zweite Spiel sollte deutlich einfacher werden als erwartet. Die Mannschaft des VfL Geesthacht hatte sich bereits mehr oder weniger aufgelöst und nun durfte die Jugendmannschaft ran. Sie waren motiviert und spielten nicht schlecht, aber gegen uns war es dann doch eher ein Kampf gegen Windmühlen.

Der Aufstieg war perfekt!!!

Als Tüpfelchen auf dem “i” verlor der TSV Reinbek gegen AMTV und wurde somit auf den dritten Platz verwiesen, was dem AMTV die Chance auf die Relegation bescherte, wo aber kein Blumenstrauß zu gewinnen war. Damit waren wir aufgestiegen und Reinbek (der ewige Konkurrent im Rahmen einer mehr oder weniger gesunden Rivalität) hatte keine Chance, uns zu folgen. Eine heiße Saison mit einem coolen Ende für den SC Wentorf. Wir haben jetzt 2 Mannschaften in der Landesliga.

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Erstes Spiel, erster Sieg - die Saison 2010/2011 kann kommen

Nach der langen Sommerpause und dem Vorbereitungsturnier in Halle ging es nun also für die 2. Herren des SC Wentorf in das erste Spiel der Saison. Der Gastgeber war der TSV Wandsetal Hamburg. Nach dem Sieg im ersten Spiel des Tages gegen HT16 waren die Wandsetaler entsprechend motiviert auch das zweite Heimspiel zu gewinnen, aber dazu galt es, die Herren des SC Wentorf zu bezwingen.

Den ersten Satz verschliefen die Gastgeber, während den Wentorfern nahezu alles gelang. Nach einer 12:1 Führung war nicht mehr viel zu holen und tatsächlich konnte der SC Wentorf seinen Vorsprung ins Ziel retten. Im zweiten Satz waren beide Mannschaften hellwach und entsprechend umkämpft sowie ausgeglichen war alles drin. Leider konnten die Gastgeber zum 1:1 nach Sätzen ausgleichen und es war wieder alles offen. Im dritten Satz ging es weiterhin heiß her. Der Endstand von 28:26 brachte die Herren des SC Wentorf wieder in Führung, aber allen war klar, dass es noch lange nicht zu Ende war. Der SC Wentorf ging zu Beginn leicht in Führung, was Wandsetal anspornte, wodurch sie den Ausgleich und sogar die Führung errangen. Erste Rufe nach dem Tiebreak wurden von Seiten der Wandsetaler laut, aber die Wentorfer ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und bis in die Haarspitzen motiviert sowie von einem unbändigen Kampfgeist beseelt errangen sie den Satz und damit auch den ersten Sieg der Saison.

Leider wurde ich nur für einen Punkt eingesetzt und dabei habe ich nicht einmal den Ball berührt, aber warum sollte man ein funktionierendes Team auseinanderreissen. Der Erfolg gab dem Trainer/Coach recht ;)

Nun gibt es vier Wochen Vorbereitungszeit bis zum Auswärtsspiel am 30. Oktober 2010 in Geesthacht.

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13. Platz bei den Hamburger Beachvolleyballmeisterschaften

Mit dem 7. Platz beim Wentorfer Beachvolleyballturnier hatten André und ich jeweils 62 Punkte und wir waren nach der Anmeldung bei der Beachvolleballmeisterschaft in Hamburg tatsächlich auf Platz 8 gesetzt. Wir haben uns keine Chancen ausgerechnet und das wurde dann auch prompt bestätigt. Im ersten Spiel haben wir uns mit 11:15 und 11:15 nur knapp geschlagen geben müssen und auch im zweiten Spiel hatten wir es alles andere als leicht, in den zweistelligen Bereich zu kommen. mir 10:15 und 7:15 haben wir uns dann aus dem Double-Out mit dem allseits bewährten One-Two-Barbecue aus dem Turnier verabschiedet. Noch kurz ins Schwimmbad, dann duschen und die anderen Spiele vom Spielfeldrand angeschaut. So sah mein Sonntag aus ;)

Am Ende steht ein T-Shirt als Andenken für uns und ein wenig Kleinkram von den Sponsoren. für 11 Euro pro Nase durchaus angenehm ;)

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26. Anbaggercup - Neuer Spielmodus

Am Samstag ging es nicht sonderlich gut los. Das Wetter war zwar toll und auch die Kulisse der Hansesail war wieder einmal atemberaubend, aber in der Vorrunde haben wir (Eileen und ich) nur ein Spiel gewonnen. Wenigstens war uns auf diese Weise der C-Cup sicher, in welchem wir mittlerweile traditionell gern antreten.

Eileen und ich beim 26. Anbaggercup

Eileen und ich beim 26. Anbaggercup

Gleich in den ersten beiden Spielen sind wir auf die Sympathieträger unserer Staffel getroffen. Zwei Schwestern mit ihren jeweiligen Freunden oder so. Die erste wollte mit einer Pflaume von Ball spielen. Ob Mikasa oder Molten war mir eigentlich egal (die Diskussion finde ich immer ermüdender), Hauptsache ein Beachvolleyball ;). Leider war in ihrem Molten zu wenig Luft und auch Argumente wie “Das ist der Finalball aus Karlshagen.” konnten mich lediglich von ihrer Arroganz, nicht aber von dem Ball überzeugen. Das Wetter war deutlich kühler als am vergangenen Wochenende und da lässt auch der eine oder andere Ball mal Federn und muss ein wenig aufgepumpt werden. Nachdem die Wahl des Balles dann uns zuviel war das Thema auch beendet. Verloren haben wir trotzdem ;)

Gleich im zweiten Spiel kam dann ihre Schwester mit dem gleichen Ball oder mit einem sehr ähnlichen an. An Luft hatte er nicht gewonnen und so wurde auch dieser abgewählt. Dieses Mal kam dann der Spruch: “Mit dem habe ich das ganze Wochenende in Karlshagen gespielt und da hat sich niemand beschwert.” Ich verstehe diese Argumentation nicht. Wenn ein Ball einmal gespielt wurde muss er nicht mehr aufgepumpt werden oder was? Wie dem auch sei, unser Ball, ihr Sieg.

Dann kamen wenigstens nettere Gegner, gegen welche man gern auch mal verlieren kann. In unserer Meinung über die Antipathieträger waren wir und wenigstens einig ;)

Der Spielmodus wurde umgestellt und so kam es dann direkt zum Double-Out. Vor- und Nachteile (hauptsächlich letztere) mit dem Veranstalter zu diskutieren war nicht wirklich fruchtbar. Mal sehen wie es im nächsten Jahr gehandhabt wird. Im Double-Out haben wir uns dann in der ersten Runde direkt gut geschlagen und das erste Spiel gewonnen. Im zweiten Spiel mussten wir dann gegen einen Gruppenletzten antreten, welcher ein Freilos in der ersten Runde gewonnen hat. Direkte Kritik: Wir sind nicht letzter in unserer Gruppe geworden und dennoch haben DIE ein Freilos bekommen?! Naja, nachdem kurz vor Ende zwei Angaben von ihm auf Eileen gemacht wurden, konnte ich nicht anders, als auch eine “ausrutschen” zu lassen und mit 3 oder 4 Punkten Vorsprung haben wir dann auch die zweite Runde überstanden.

Etwas enttäuscht über die Organisation und im Unklaren darüber, ob wir noch ein Spiel haben würden haben wir uns dann vom aktiven Spielgeschehen zurückgezogen und beim Turnierveranstalter auch für Sonntag abgemeldet. Passiver Widerstand gegen den neuen Spielmodus und wenn man sich die Ergebnisse vom Sonntag so ansieht, waren wir nicht die einzigen, welche anderen Teams kampflose Siege geschenkt haben.

Der Sonntag war dann auch ein wenig verregnet aber ich war mit Nadine und Lisa im Zoo und dort war es durchaus erträglich.

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5. Platz in Warin

André hatte zu seinem Lieblingsturnier geladen, welches wie jedes Jahr in Warin stattfand. Anders als im letzten Jahr, wo der Turniertag auf Sonntag verlegt wurde, da der Samstag so richtig ins Wasser gefallen ist, hat es Petrus in diesem Jahr mehr als gut mit uns gemeint und wir wurden von Sonnenschein nur so überhäuft.

Die Anreise gestaltete sich in drei Gruppen. Nina, Kai (unser einziger mitgereister Fan), André und Bernd sind in der ersten Gruppe angereist. Nadine und ich dann in der zweiten und am Samstag kam dann noch Spychy dazu und wir waren komplett. Nach dem Abendessen sind wir dann in einer kleineren Gruppe zum See aufgebrochen um uns ein wenig abzukühlen. Es war einfach herrlich.

Die erste Feier war etwas verhalten, was aber weniger an den Leuten sondern vielmehr an der unsäglichen Hitze lag, welche sich auch in die Nacht hinein zog. Am nächsten Morgen sollte es also losgehen. Die ersten drei Spiele unserer Staffel haben wir dann auch recht solide gemeistert und im letzten Spiel mussten wir dann allerdings einen Satz abgeben, womit wir dennoch Gruppensieger wurden und dann in der Zwischenrunde eine vermeintlich einfachere Staffel mit 2 Zweitplatzierten und einem weiteren Gruppensieger bekamen.

Der erste Gegner brachte uns mit seinem arroganten Auftreten ein wenig aus dem Tritt und so war das erste Spiel recht schnell verloren. Leider übertrug sich diese Stimmung ein wenig in das zweite Spiel gegen eine wesentlich sympatischere Mannschaft und auch dieses Spiel hatten wir verloren. Das dritte Spiel war da schon einfacher und damit waren wir als Gruppendritter beim Spiel um Platz 5 dabei. Dieses Spiel haben wir dann auch relativ entspannt gewonnen, womit wir für André die beste Platzierung bei diesem Turnier erreichten und das trotz des eigentlichen Ziels, einstellig zu bleiben ;)

Ein kleines Sahnehäubchen bleibt mir allerdings noch zu erwähnen. Die unsympathische Mannschaft aus der Zwischenrunde hat sich zwar den Einzug in Finale erkämpft, aber leider sind sie nach einem 1:1 nach Sätzen und einem Unentschieden nach kleinen Punkten dann doch nur zweiter geworden, denn den entscheidenden Punkt haben sie prompt verloren ;)

Sonntag waren wir dann noch einmal baden und sind dann endgültig abgereist.

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B-Cup in Wentorf: 7. Platz von 9 Mannschaften

Zweimal habe ich bereits Anlauf genommen und bin beim Beachvolleyballturnier des SC Wentorf selbst angetreten.

Das erste Mal 2007 mit Marcus zusammen. Leider hat es nicht gereicht. Nach zwei Spielen waren wir raus… und das bei einem C-Cup.

Dann habe ich ein Jahr pausiert, da scheinbar niemand mit mir spielen wollte und letztes Jahr ging ich dann mit Johannes an den Start. Immerhin hatten wir drei Spiele in diesem B-Cup, allerdings hatten wir die ersten beiden verloren und haben uns dann wenigstens im Platzierungsspiel gegen Bernd und Bjore durchgesetzt und den 7. von 8 Plätzen errungen. Was für ein Spiel war das damals…30°C im Schatten und wir sind natürlich über die volle Distanz gegangen, sodass wir dann im Tiebreak zur Mittagszeit mit 18:16 den Sieg für uns verbuchen konnten.

In diesem Jahr sollte allerdings alles anders werden. Wieder ein neuer Partner (an den Partnern lag es allerdings in der Vergangenheit nicht!) und ein 9er Starterfeld. Immerhin hatten wir uns durch einen Münzwurf auf den 8. Platz setzen lassen können ;) Johannes und sein Partner hatten auch noch keine Punkte und wurden dann auf Platz 9 gesetzt, aber das heißt ja bekanntlich nichts. Im ersten Spiel durften wir dann direkt gegeneinander antreten. Wir gaben uns Mühe, aber am Ende waren die beiden einfach besser, sodass André und ich leider direkt im Verliererpool landeten. Das zweite Spiel ließ sich ein wenig besser an und obwohl ich dachte, das wird nichts, konnten wir uns tatsächlich gegen Christian und Möhre durchsetzen. Mit letzter Kraft zwar, aber damit waren wir schon mal nicht letzter und unser Ziel, nicht alle Sätze zu verlieren wurde durch ein gewonnenes Spiel sogar noch übertroffen. Im dritten Spiel konnten wir leider nichts mehr zusetzen. Das Wetter tat bei mir sein übriges uns es ging echt an die Substanz. Das Platzierungsspiel um den 7. Platz hätten wir wieder gegen Johannes und seinen Partner spielen müssen, aber da wir die gleiche Punktzahl bekommen, unabhängig vom Platz, haben wir die Münze entscheiden lassen und da hatten wir erneut Glück, was uns dann den 7. Platz bescherte.

Alles in allem hat es Spaß gemacht und war sehr anstrengend. Zum Abrunden des Tages hat Deutschland dann auch noch Argentinien mit 4:0 vom Platz gefegt und sich damit in das Halbfinale der WM geschossen. So kann ein angenehmer Samstag verlaufen… ;)

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Ganzlin 2010 - Ohne Darm kein Stuhl

Dieter, Tini, Steffi, Bernd, André, Christian (ich), Diana, Nina, Felix, Dinchen, Eileen, Christoph

hinten: Dieter, Tini, Steffi, Bernd, André, Christian (ich); vorn: Diana, Nina, Felix, Dinchen, Eileen, Christoph

Wow… was für ein Wochenende!!!

Vielen Dank an alle Teilnehmer: Nadine, Steffi, Eileen, Nina, Diana, Tini, André, Dieter, Felix, Bernd, Christoph und zu guter Letzt auch Kalli. Das Wochenende in Ganzlin war ein voller Erfolg. Mit zwei Mannschaften waren wir aufgebrochen. Christoph, Nadine und ich bereits um 8 Uhr morgens, um uns einen guten Zeltplatz zu sichern und der Rest kam dann nach einem harten Arbeitstag und einer Stau-behafteten Anfahrt gegen 19.30 Uhr an.

Die erste Party nach dem obligatorischen Grillen war nicht schlecht, auch wenn der DJ sich das eine oder andere Mal wiederholt hat. Der sportliche Anteil an diesem Wochenende sollte dann am Samstag losgehen. Nach einem entspannten Frühstück ging es dann für beide Mannschaften eher entspannt los. Die ersten Erfolge folgten dann auf dem Fuße. Leider auch direkt die erste Niederlage im jeweilig zweiten Spiel der beiden Teams. Am Ende hatten die “Brüllmücken” in der Vorrunde eine Niederlage, drei Siege und ein Unentschieden auf der Uhr, was den zweiten Platz in der Staffel bedeutete. Mein Team mit dem malerischen Namen “Uns scheint die Sonne aus dem A…” hatte ebenfalls eine Niederlage zu verbuchen und mit einem Sieg sowie drei Unentschieden bedeutete das den 3. Platz in unserer Staffel und somit den Kampf um Platz 13-18, während die “Brüllmücken” sich noch Hoffnungen auf den 7.-12. Platz machen konnten.

Die Party am zweiten Abend hatte es wie immer in sich. Eiscreme 100% live hat wie immer einen super Abend gestaltet und mit einer unerreichten Bandbreite jeden Geschmack getroffen. Morgens gegen 2.30 Uhr fand ich dann doch den Weg ins Bett, um am nächsten Tag noch halbwegs bei Bewusstsein die Endrunde bestreiten zu können.

“Uns scheint die Sonne aus dem A…” konnte am zweiten Tag tatsächlich noch drei Siege für sich verbuchen, aber am Ende reichte es leider nicht mehr und so gingen die letzten beiden Spiele verloren, was den 14. oder 15. Platz bedeutete, was allerdings niemanden mehr wirklich interessierte, denn immerhin spielte Deutschland gegen England im Viertelfinale der Fussball-WM und alle strömten zum kurzfristig aber hervorragend vorbereiteten Public Viewing. Der Ganzliner SV liess sich wirklich nicht lumpen, was dieses Wochenende angeht. Mit dem 4:1 gegen England konnte das Wochenende dann endlich als das beste Turnierwochenende meiner Volleyballkarriere abgeschlossen werden.

Ganz so einfach war es dann doch nicht, denn am Ende hatte ich mich zuhause ausgesperrt und erst mit dem Schlüsseldienst konnte ich dann meine Wohnung betreten und in mein wohlverdientes Bett fallen.

Nochmal ein riesiges Dankeschön an alle Beteiligten!!!

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